Die Dicke

Nobelhart & Schmutzig

Unsere große Box ist ein gehaltvoller, vielschichtiger Gruß aus dem schönen Berlin-Brandenburg. Außer den grundlegenden Geschmäckern der Region warten Klassiker unserer Küche darauf, geschmeckt und entdeckt zu werden: Von unserer Zwiebelmarmelade bis zur legendären Räucherbutter oder Röstmalz-Haselnusspaste. Abgerundet wird diese Variante vom famosen Schieferriesling von Martin Müllen und Koriandersaatöl von der Ölmühle an der Havel. Selbstverständlich inklusive: Versand in aparter, von Michael Sans entworfener Geschenkverpackung.

Geschenkverpackung

Für bescheidene €24 können Sie eine zusätzliche Geschenkverpackung im Furoshiki-Stil dazu buchen, in der wir Ihr Geschenk liebevoll einwickeln. Das Besondere daran: Das Tuch in umwerfendem Anthrazitblau wurde von Frank Leder kreiert und hergestellt und lässt sich wunderbar als Küchenschürze weiterverwenden.

10 Leckereien

Ab: 115,00 

Schürze

In der Geschenkbox enthalten

Kekse im Glas

Aus dem Repertoire der Mutter unseres Patissiers Thomas Hedde-Leitner, mit feinem Zucker aus Holunderblüten und aromatischem Eisenkraut.

Getrocknete Apfelringe

Von den Feldern Brandenburgs aus alten Sorten von Isak Gumpert, schonend bei uns im Nobelhart getrocknet. Eine Erinnerung an Großmutters Apfelbäume.

Getrocknete Verbene

Vom Wolkensteinerhof für wärmenden Teegenuss. Die Blätter sind so intensiv aromatisch, dass Sie nur ganz wenige brauchen.

Walnüsse

aus Vivian Böllersens Walnußmeisterei, ursprünglich und hochwertig, in Deutschland wahrscheinlich ohne Vergleich.

Zwiebelmarmelade mit Kamille

Ein Klassiker von Micha Schäfer. Mit Butter, Molke und sanft ätherischer Kamille. Wunderbar auf Brot, zu Fisch oder Fleisch oder gleich aus dem Glas gelöffelt.

Öl vom wilden Wacholder

Grüne, wilde Wacholderbeeren von den Müritzfischern im Warmauszug in Rapsöl von Fläminger Genussland. Vielseitig und aromatisch zu Wild, Wurzelgemüse und Salat.

Geräucherte Butter

Beste geklärte Butter vom Siebengiebelhof, sanft über Buchenholzspänen geräuchert verleiht jedem Lebensmittel ein unverwechselbares Räucheraroma.

Haselnuß-Röstmalz-Paste

Die dunkle Tiefe von Röstmalz, vereint mit bayrischen Haselnüssen – unsere brutal lokale Antwort auf Nutella sucht ihresgleichen auf der Frühstücksstulle.

2019 Unforgettable Tradition Riesling Revival Qualitätswein trocken

Weingut Martin Müllen Traben-Trarbach, Mosel
Klassischer Stil Moselschiefer Riesling, jetzt grandios, wunderbar auch in 5 Jahren. Pures Handwerk im Steilhang, klassischer Ausbau im Keller, kurze Reife in der Flasche.

Koriandersaatöl

100 % Koriandersaat, kalt gepresst in der Ölmühle an der Havel.  Ein unbeschreiblich aromatisches Öl, das sich wunderbar mit Karotten oder Kartoffelgerichten vermählt.

Rezepte & Ideen

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.