Apfelpüree

Nobelhart & Schmutzig

Die Äpfel für unser Apfelpüree kaufen wir meist bei Äpfel und Konsorten. Auf deren ausgedehnten Streuobstwiesen wachsen reichlich fein aromatische Sorten, z.B. Kaiser Wilhelm, James Grieve, Ontario und Boskoop, die wir allesamt für unser Püree verwenden. Dazu gesellt sich dann noch eine gesunde Portion Butter – und zwar gar nicht so wenig. Schließlich wünschen wir uns für unser Apfelmus eine vollmundige Cremigkeit, die die natürliche Säure der Äpfel schön abrundet. Bei Zimmertemperatur oder leicht angewärmt kommen die Aromen im Püree am besten zur Geltung. 

Übrigens: Streuobstwiesen sind die kleinen Regenwälder Brandenburgs und ein wichtiger Teil unseres heimischen Ökosystems. Wer sich an der Pflanzung von Streuobstwiesen beteiligen möchte, kann hier gerne Baumpat*In werden.

230g Glas

13,00 

(56,52€ pro 1kg)

Idee

Bei uns gibt’s den Nobelkart-Klassiker meistens mit gebratenem Rosenkohl und rohen Walnüssen. Auch zu Kartoffelgerichten wie Röstis, Kartoffelpuffer und co macht es sich wunderbar, aber das müssen wir Ihnen vermutlich nicht sagen. Passt ebenso als zweite Beilage zu Schweinegerichten – ganz klassisch findet’s auch bei Himmel und Erde Verwendung, wo der Apfelgeschmack noch mal extra zur Geltung kommt. Ansonsten einfach so löffeln oder unter Ihren Joghurt rühren. 

Herbst

alle
Schwarzkohl / Kirsche / Haselnuss
von Ann-Sophie Raemisch
Rösti / Apfelpüree / Meerrettich
von Micha Schäfer
Kirschchutney / Pfeffer / Rauchsalz
von Ann-Sophie Raemisch
Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.