Apfelsaft

OSTMOST

Eines vorweg: Mit dem Kauf dieses Saftes leisten Sie einen echten Beitrag zum Umweltschutz in unseren Gefilden. OSTMOST engagiert sich für die Erhaltung und Neuanpflanzung von ostdeutschen Streuobstwiesen, einem ebenso bedrohten wie wertvollen Ökosystem, das nicht zuletzt eine Heimat für verschiedenste Insekten darstellt.  

Ganz nebenbei schmeckt der Apfelsaft aber auch ganz fantastisch. Als Ausgangsprodukt dienen handgeerntete alte Apfelsorten von naturbelassenen, ökozertifizierten ostdeutschen Streuobstwiesen. Auf diesen verstreuten Wiesen findet man etwa den Minister von Hammerstein, Geheimrat von Breuhan, den Königlichen Kurzstil oder auch den Roten Stettiner, die allesamt mit mehr Geschmack daherkommen als der Standard-Gala aus Peru. Es werden keinerlei Pestizide, Fungizide, Herbizide oder Dünger verwendet; alles wird von Hand geerntet und anschließend schonend zu Apfelsaft verarbeitet. Das merkt man, finden wir.  

Wir verwenden diesen großartigen Saft auch in unseren Apfel-Fichte- und Apfel-Kiefer-Säften.

1L Flasche

3,50 

(2,79 € pro 1L)

OSTMOST
OSTMOST produziert Säfte, Schorlen und Cider in Berlin. Dabei ist der Name Programm: Most aus dem Osten des Landes, also durch Keltern gewonnener Fruchtsaft aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Für die Herstellung werden ausschließlich Früchte von Streuobstwiesen, die nach strengen Kriterien öko-zertifiziert werden, genutzt. Das bedeutet auch, dass die Getränke limitiert sind – und zwar auf natürliche Weise, denn die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen geht mit Massenproduktion nicht zusammen. Ganz generell steht das Thema „Streuobstwiesen“ im Mittelpunkt bei OSTMOST: Es dreht sich – neben den Produkten – alles um Schutz und Erhalt der östlichen Streuobstwiesen. Leider sind Letztere überall stark bedroht: circa 80% wurden im Laufe der letzten 50 Jahre abgeholzt. OSTMOST engagiert sich ebenso für die Neupflanzung von alten Obstsorten.