Cold Brew

Nobelhart & Schmutzig

Wenn es wärmer ist, gibt es im Nobelhart & Schmutzig immer Cold Brew. Vertun Sie sich nicht: Das ist nicht etwa kühles Bier, sondern über 18 Stunden lang kalt extrahierter Kaffee.
Im Vergleich zum heißen Aufguss sorgt die schonende, längere Extraktion dafür, dass weniger Bitterstoffe aus dem Kaffeemehl gelöst werden. Der Cold Brew schmeckt runder und bringt viel mehr Fruchtaromen mit, trotzdem haut er in Sachen Koffein ganz schön rein, darum entschärfen wir das ganze mit etwas Wasser. Dazu kommt ein winziger Anteil Apfelessig, nicht etwa um den Cold Brew zu säuern, sondern um den fruchtigen Geschmack des Kaffees zu fördern.
Ein erfrischender Wachmacher an warmen Tagen. Pur oder, für alles die es etwas weicher mögen, mit einem Schluck fetter Milch.

Welchen Kaffee wir momentan für den Cold Brew verwenden sehen Sie hier.

 

 

1L Flasche

21,50 

(21,50 € pro 1L)

Nicht vorrätig

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Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.