Geräucherte Butter

Nobelhart & Schmutzig

Beste geklärte Butter vom Siebengiebelhof, sanft über Buchenholzspänen geräuchert – die nicht ganz geheime Zutat in Michas legendärer Kartoffelsuppe. Wahrscheinlich denken Sie beim Geschmack von Buchenholzrauch an Speck, Forelle oder Aal. Dass die allesamt eher fettig sind, ist kein Zufall: Raucharomen entwickeln sich überhaupt erst im Fett. Deswegen schmeckt Gemüse, das selbst geräuchert wird, “wie Aschenbecher” (Zitat Micha Schäfer). Die Butter schafft Abhilfe und verleiht auch Gemüse eine tolle Räuchernote.

Butter die wie in diesem Fall geklärt ist, ist ohne Bedenken und auch geöffnet mehrere Monate im Kühlschrank haltbar.

200g Glas

16,50 

(82,50 € pro 1kg)

Idee

Bitte vorsichtig dosieren. Die geräucherte Butter gibt einem die Möglichkeit, jedem Lebensmittel einen geräucherten Geschmack zu geben. Passt sowohl zu Kartoffeln, Pasta, jedem Gemüse oder Fleisch. Es können  Pürees, Suppen oder Soßen damit abschmeckt werden. Oder Sie geben die Butter beim Braten mit in die Pfanne.

Bei Eintöpfen, die vegetarisch bleiben sollen, ersetzt die Butter ganz wunderbar den Speckgeschmack. 

Eine dünne Scheibe Knollensellerie in der geräucherten Butter braun gebraten steht in nichts dem Schinken im morgendlichen Ham & Eggs nach.

Rezepte mit geräucherter Butter

Frühling

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Safran / Risotto / Fenchel
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Geräuchertes Rührei
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Sommer

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Nobelhart Barbecuesoße
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Kartoffelpüree / Zwiebeln / Äpfel / Bohnenkraut
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Ideen

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Wofür kann man unsere geräucherte Butter eigentlich sonst noch gebrauchen?
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Was Sie mit Ihrer Geschenkebox so anstellen können
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Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.