Geräuchertes Salz

Nobelhart & Schmutzig

Wir möchten Raucharomen in unserem Essen nicht missen. Aber muss es dafür immer gleich Speck oder Fleisch sein? Keineswegs. Das haben wir bereits mit unserer geräucherten Butter bewiesen, die Sie vielleicht aus unserem Kartoffelpüree oder Michas Kartoffelsuppe kennen. Hier eine andere Möglichkeit, das fantastische Aroma von Buchenholzrauch in Ihre Küche zu bringen, ohne diese gleich in Brand zu stecken – und das auch noch unabsichtlich vegan! Ein weiterer Vorteil gegenüber der Butter, die ja nur gut 18 Monate hält, ist vielleicht auch das Mindesthaltbarkeitsdatum des Räuchersalz…. nämlich geschätzt ewig. 

Übrigens benutzen wir selbstverständlich Luisenhaller Tiefensalz zum Räuchern.

 

160g Glas

9,00 

(56,25 € pro 1kg)

Idee

Man kann sich das Salz natürlich auf eine Butterstulle streuen. Sonst wie normales Salz zu benutzen: überall da, wo man sich nach ein bisschen rauchigen Nuancen und der schönen dunklen Tiefe sehnt. Auch prima als Joghurt oder Quark Dip für die Rohkost.

Und sowieso: rein damit in all ihre Gemüseeintöpfe, das bringt immer einen ordentlichen Bums mit ins Spiel. Wenn es vorher noch nach Gemüseeintopf geschmeckt hat, schmeckt es nachher nach richtig geilem Gemüseeintopf. Aber auch ein Steak aus der Pfanne bekommt durch geräuchertes Salz einen Hauch von Sommer und Grill Nostalgie.

Herbst

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Kirschchutney / Pfeffer / Rauchsalz
von Ann-Sophie Raemisch

Winter

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Ideen

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Was Sie mit dem Berliner Fenster so alles anstellen können
Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.