Hausgemachtes Granola

Nobelhart & Schmutzig

Knusprig karamellisierter Hafer von den Kuhhorstern bei Linum mit Vivian Böllersens Walnüssen und bayrischen Haselnüssen. Bei uns kommt wirklich nur Zucker und eben etwas Butter dazu. 

450g Glas

24,00 

(53,33 € pro 1kg)

Idee

Zusammen mit Joghurt wird das Granola zu einem einfachen Frühstück. Wenn man den Joghurt in ein Tuch hängt und die Molke abtropfen lässt, bis der Joghurt fester wird, hat man auch eine Grundlage für einen Nachtisch. Den abgehangenen Joghurt in eine Schale geben, eine Nocke Karamelleis dazu und einen Löffel Granola oben drüber streuen. Die übrig gebliebene Molke kann man als Säuerungsmittel beim Kochen verwenden oder einfach der Darmflora zuliebe pur trinken.

Rezepte mit Granola

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.