Karamellisierte Walnüsse

Nobelhart & Schmutzig
mit Apfel

Die Walnüsse der Walnussmeisterei werden von uns dezent gesalzen, karamellisiert und mit getrocknetem Apfelpulver aromatisiert. 

Die Äpfel, die wir selbst für unser Pulver trocknen, kaufen wir meist bei Äpfel und Konsorten. Auf deren ausgedehnten Streuobstwiesen wachsen reichlich fein aromatische Sorten, z.B. Kaiser Wilhelm, James Grieve, Ontario und Boskoop. Deren säuerlich-fruchtiger Geschmack vermählt sich ganz wunderbar mit dem Karamell und den Nüssen.

 

100g Glas

14,00 

(140,00 € pro 1kg)

Idee

Man kann die Nüsse natürlich zum Pimpen des morgendlichen Müslis verwenden. Die schmecken auch ganz wunderbar im Joghurt und bringen eine angenehme Süße mit ins Spiel. Aber wir finden die Nüsschen eigentlich am Besten einfach nur pur zum Knabbern vor dem Fernseher oder zu einem entspannten Buch am Abend.

Unsere Walnüsse bekommen wir von der Walnussmeisterei Vivian Böllersen, einem kleinen landwirtschaftlichen Unternehmen im Nord-Westen Brandenburgs zwischen dem Löwenberger und dem Ruppiner Land. Die Kernkompetenz ist der Anbau von Walnüssen sowie die Beratung und Forschung auf diesem Gebiet. Hinzu kommen Betriebszweige wie Baumschule, Lebensmittelhandel und Verarbeitung. In der Walnussmeisterei kann man aber nicht nur Wal- und Haselnüsse aus heimischem Anbau, sondern ebenso auch veredelte Walnuss-Jungpflanzen in einer großen Sortenauswahl in der Baumschule erstehen, worauf die Menschen in der Walnussmeisterei besonders stolz sind. Dabei will die Walnussmeisterei Unternehmertum neu denken und sich nicht nur auf ein lineares Wachstum und eine Profitmaximierung konzentrieren. “Kooperation statt Konkurrenz” und “Sinn vor Gewinn” sind die wertstiftenden Ideale, die zu einer gesellschaftsorientierten Wirtschaftsweise befähigen sollen. 

Wie Vivian Böllersen so schön sagt: “Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt, dicht gefolgt von der Walnuss natürlich und unseren ökologischen Ansprüchen.”

Rezepte mit unserer Haselnuss-Röstmalz-Paste

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.