Kartoffelsuppe

Nobelhart & Schmutzig

Vielleicht der erste Klassiker von Micha Schäfer: Ein Gericht aus 2016. Seitdem hat der böse Micha sie nie mehr gemacht, obwohl immer mal wieder Gäste gefragt haben. Das Geheimnis liegt in der geräucherten Butter, die der Suppe eine tiefe, fast tierische Geschmacksnote verleiht, ohne dass aber Fleisch verarbeitet wurde. Für jeden Nobelhart & Schmutzig Freund, der die Kartoffelsuppe noch nicht kennt, ein absolutes Muss – quasi der Hamburger oder die Pizza aus dem Nobelhart. 

Einmal geöffnet sollten Sie das Glas im Kühlschrank lagern und in den nächsten 2-3 Tagen aufbrauchen.

 

1kg Glas

19,50 

(19,50 € pro 1kg)

Idee

Für alle, die auch mal etwas Wurst aus einer nachhaltigen Produktion nicht abgeneigt sind, empfehlen wir unsere Blutwurst vom Gut Hirschaue zusammen mit der Suppe zu versuchen. Mit etwas von unserer eingelegten Senfsaat wird’s richtig herzhaft. 

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.