Mohnkuchen DIY

Nobelhart & Schmutzig

Unser Kuchen mit Mohn von Fläminger Genussland fokussiert sich klar auf den Geschmack von Mohn – damit die edlen blauen Körnchen ihr Aroma frei entfalten können, haben wir auf die Beigabe von Haselnüssen oder ähnlichem verzichtet. Übrigens: Bei Mohn ist es ganz wichtig, ihn lichtgeschützt und kühl aufzubewahren, da er sonst schnell ranzig wird.

Wir mischen unseren DIY Mohnkuchen immer frisch für Sie an, weshalb er erst am Folgetag ihrer Bestellung verschickt oder abgeholt werden kann!

510g Glas

16,00 

(31,37 € pro 1kg)

Zubereitung

Geben Sie das Glas mit den trockenen Zutaten in eine große Schüssel. Jetzt fehlen nur noch 3 ganze Eier, und 180g Rapsöl – das entspricht einem leeren Joghurtbecher (200g). Sie können auch Sonnenblumenkernöl benutzen. Von Olivenöl oder Leinöl würden wir Ihnen allerdings abraten, da es den Geschmack des Mohns ziemlich sicher überdecken würde.

Zum Backen können Sie eine Springform von ca. 24cm Durchmesser, eine Kastenform oder auch eine Gugelhupfform verwenden. Einfach mit Öl einpinseln und leicht bemehlen. Dann bei 180 Grad 25 – 40 Minuten backen. Die genaue Backzeit hängt dabei von Ihrem Ofen und der gewählten Form ab. Am besten kontrollieren Sie einfach die Mitte des Kuchens nach 20 Minuten mit einem Zahnstocher: Wenn beim Herausziehen keine Teigreste mehr hängen bleiben, ist der Kuchen fertig.

Rezept für den Mohnkuchen

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.