Wacholder Öl

Nobelhart & Schmutzig
vom wilden Wacholder

Die grünen Wacholderbeeren wurden von uns im Warmauszug in Rapsöl von Fläminger Genussland über Nacht ausgezogen. Frische grüne Wacholderbeeren, die jedes Jahr von den Müritzfischern gesammelt werden, haben im Vergleich zu trockenen Beeren eine elegante, feine Note. 

Kühl gelagert bewahrt der Ölauszug seinen Geschmack am längsten, bezüglich der Haltbarkeit orientieren Sie sich am Besten an der Olivenölflasche, die in ihrer Küche steht. Das Öl ist aber so lecker, dass Sie ihm bestimmt keine Chance geben, ranzig zu werden.

250ml Flasche

10,50 

(41,20 € pro 1L)

Idee

Die ätherische Würze des Wacholders verleiht nicht nur Ihrem Salat ein ganz besonderes Aroma, sondern sie können damit auch Joghurt oder Frischkäse abschmecken, um die ganzen jungen Gemüse, die im Umland gerade sprießen, mit der angenehmen Ätherik des Wacholders zu verfeinern. Haben sie noch getrocknete Pilze oder machen sich ein Pilzragout, dann ist das Öl ein wundervolle Ergänzung. Passt ebenso zu Rothirsch, Reh oder Kirschen. Auch Rührei hebt den Wacholdergeschmack sehr klar hervor.

Rezepte mit unsererm Öl vom wilden Wacholder

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Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.