Quittensaft 2020

Stefan Vetter

Die Quitten für seinen Saft bekommt Stefan Vetter von einem befreundeten Obstbauern mit alten Streuobstwiesen. Die Früchte werden sorgfältig von Hand gewaschen, der bittere Flaum der Schale entfernt. Daraufhin werden die Quitten schonend gepresst und der Saft unfiltriert abgefüllt. Selbiger zeigt sich ähnlich komplex wie Stefans Weine: der intensive, fast florale Duft verweist ebenso auf herbe Komponenten, während die zarte Süße von frischer Säure ausbalanciert wird, bevor sich das Ganze in einem irre langen Abgang erstreckt. 

 

700ml Flasche

9,00 

(12,86 € pro 1L)

Nicht vorrätig

Benachrichtigen Sie mich bitte, sobald dieser Artikel wieder verfügbar ist:

Stefan Vetter
Stefan Vetter gehört zu einem unserer ausgesprochenen Lieblinge – und nicht nur dank Vorreiterrolle im Wandel des fränkischen Weins. Nein, vor allem auch seine charaktervollen Perlweine aus Äpfeln, Birnen und Quitten haben Stefan quasi in unser Herz gespült. Dabei begann für Stefan alles im Jahr 2010 mit nur wenigen alten Sylvaner-Stöcken in der Lage Casteller Kirchberg, die er zunächst am Wochenende neben seiner Tätigkeit beim Weingut Nitthaus im österreichischen Burgenland bewirtschaftete. Ab 2012 baute er dann sein eigenes biologisches Weingut in Gambach aus dem Nichts auf. Sein Fokus liegt nach wie vor auf der wohl fränkischsten aller Rebsorten, dem Sylvaner, ebenso wie Müller Thurgau und Riesling  – allesamt Weine, die dank Stefans Fingerspitzengefühl und den bewussten Minimalismus deutlich ihre Herkunft widerspiegeln.