Radiesschen mit Liebstöckel

Nobelhart & Schmutzig

Zur Radieschen-Saison kauft unser Micha gefühlt das ganze Berliner Umland leer, so gerne mag er die kleinen roten Kügelchen. Damit nicht nur unsere Gäste im Restaurant die beliebte Schäfer-Kombi mit Liebstöckel kennenlernen (oder nach dem Besuch schmerzlich vermissen), gibt es das Ganze nun auch für zu Hause: Radieschen im Glas mit Liebstöckel-Sud. Voilà. Kalt und warm wunderbar, besonders gut zur Brotzeit mit geräucherten Butterbröseln.

350g Glas (ca 150g Abtropfgewicht)

18,00 

(51,42€ pro 1kg)

Idee

Schmecken hervorragend im Mecklenburger Linsengericht, zu Klopsen in Senfsoße oder einfach auf einem Butterbrot. Für einen schnellen, aber trotzdem interessanten Salat ein paar Liebstöckel-Radieschen mit dünn gehobelten, frischen Radieschen sowie deren Grün in eine Schüssel geben und mit Leindotteröl und etwas Verjus marinieren. Eine Zutat, drei verschiedene Texturen!

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.