Röstmalz-Plätzchen

Nobelhart & Schmutzig

Röstmalz gewinnt laut unserem Patissier Thomas Hedde-Leitner die Auszeichnung Produkt des Jahres 2018, 2019 und 2020 und ist vermutlich auch für 2021 nominiert. Es wird eigentlich zur Herstellung von dunklem Bier verwendet und verleiht diesem seine breite, dunkle Geschmacksnote, die von nussartig über schokoladig bis hin zu kräftig röstig reichen kann. Und ebenso wie beim Brauen ergibt sich in der Küche ein vielfältiges Spektrum köstlicher Möglichkeiten, wie zum Beispiel in diesem Röstmalz-Plätzchen mit gesalzenem Karamell in einem American-Cookie-Stil.

Wir backen unsere Plätzchen immer ganz frisch für Sie, weshalb diese erst am Folgetag ihrer Bestellung verschickt oder abgeholt werden können!

ca 130g Glas (4 Stk)

9,50 

(73,07 € pro 1kg)

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.