Rosinenstollen

Jan Kaiser

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Billy hat seinen original sächsischen Vater damit beauftragt, den besten Stollen des Sachsenlandes ausfindig zu machen. Da musste Michael Wagner gar nicht erst überlegen und schickte uns sofort zielstrebig zum Stollen-Kaiser. 

Mit dem Rezept, das Jan für seine Stollen verwendet, hat auch schon sein Ur-Urgroßvater Stollen gebacken. Das Einzige, dass Jan an dem Rezept verändert hat, ist, dass er Butterschmalz an Stelle von Schweineschmalz verwendet. Sächsisches Stollenmehl mit extra hohem Glutengehalt kommt ebenfalls rein, da der ganze Butterschmalz ja auch irgendwie gebunden werden muss. Die Frischmilch stammt vom Bauern aus der Nachbarschaft, weil die mit sehr hohem Fettgehalt selbstverständlich besser schmeckt als die Milch aus dem Supermarkt. Die Mandeln für den Stollen werden vorher von Jan geröstet – eben ein Extra an Geschmack. Nur die Sultaninen und Korinthen kommen aus der Türkei, allerdings legt Jan diese 6-8 Wochen zusammen mit einem guten Tropfen ein. Weitere essentielle Zutaten sind kräftige Hände, Teigverständnis und Talent. 

Die gebackenen Stollen kommen dann ca. 24 Stunden in feuchte Leinentücher, die Jan noch von seiner Großmutter geerbt hat. Dort dürfen die Stollen erst mal ruhen, um sich von den Strapazen des Backens zu erholen. Erst dann werden die Stollen ein 2. Mal gebuttert und gezuckert, um dann wiederum mehrere Wochen zu reifen.

Und eins ist ganz klar: Dieser Stollen hätte dem Sachsen-Kaiser auch geschmeckt.

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1kg Portion

39,00 

(39,00€ pro 1kg)

Idee

So richtig fein lässt sich der Stollen mit einem Glas kalter Milch genießen. Da ist es ganz gleich, ob Kuh-, Haselnuss- oder Mandelmilch. Filterkaffee wie bei Oma zu Hause passt natürlich auch super!

Jan Kaiser
Jan ist der sächsische Stollen-Kaiser. Nicht nur, weil sein Name Jan Kaiser ist, sondern auch, weil das Rezept, mit dem er seinen Stollen bäckt, von seinem Ur-Ur-Großvater stammt. Selbiger Ur-Ur-Großvater betonte wiederum gerne, dass er stolzer Nachkomme des Hofgärtners von Friedrich August I. von Sachsen sei, genannt August der Starke, oder der Sachsen-Kaiser… obwohl er ja eigentlich Kurfürst von Sachsen war. Sie sehen schon: Kaiserlegenden ohne Ende.  Wie dem auch sei: Jan arbeitet eigentlich bei Menüpartner und kümmert sich dort als Betriebsleiter um die Versorgung von Kinderkrippen, Grundschulen und Gymnasien. Trotz oder gerade weil so große Mengen an Speisen jeden Tag zubereitet werden, wird dort großen Wert auf regionale und saisonale Zutaten gelegt. Wenn dann Jan nicht gerade die Verpflegung junger und sehr junger Menschen organisiert und sich die kalte Jahreszeit langsam nähert, backt er in seiner Freizeit traditionelle Stollen, die es in sich haben.