Schnittlauchöl

Nobelhart & Schmutzig

Schnittlauch zählt wohl zu den bekanntesten Küchenkräutern und ist ein talentierter Alleskönner, der sich seit jeher großer Beliebtheit erfreut: Ein Appetitanreger, der die Frühjahrsmüdigkeit verdrängt und Ihren Bluthochdruck senken kann. Wir mixen frischen Schnittlauch zusammen mit einer Prise Salz, Rapsöl von Fläminger Genussland und pressen dies dann durch ein feines Tuch. Das Öl nimmt die würzigen Aromen des Lauchs auf, ohne jedoch zuviel von seiner Schärfe mitzubringen.

250ml Flasche

20,00 

(80,00 € pro 1L)

Saisonartikel, vorrauss. ab Mai verfügbar.

Benachrichtigen Sie mich bitte, sobald dieser Artikel wieder verfügbar ist:

Schnittlauchmayonnaise

Zutaten

1 Ei
150 ml Schnittlauchöl
1 Prise Luisenhaller Slaz
1 Spritzer Apfelessig oder Zitronensaft
1 TL Senf

Zubereitung

Das Ei, den Senf, und das Salz in ein großes Glas geben und mit einem Stabmixer kurz verquirlen, dann langsam unter ständigem Mixen das Schnittlauchöl langsam einfließen lassen. Man kann das Ganze auch mit einem Schneebesen in einer Schüssel aufschlagen, aber der Mixer ist auf jeden Fall bequemer.

Schnittlauchmayonnaise eignet sich ganz wunderbar als Dip für rohes Gemüse, als kalte Soße zu gekochtem Fleisch wie zum Beispiel Tafelspitz, oder als Basis für ein cremiges Salatdressing. Auch kann sie ganz einfach herkömmliche Mayonnaise auf einer Stulle ersetzen oder den Pommes eine leichte schärfe verleihen.

weitere Rezepte

Herbst

alle
Dumplings / Schnittlauch / Kohl
von Sissi Chen
Bete / Ziegenfrischkäse / Schnittlauchöl
von Stevan Paul
Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.