Safran

Seenland-Safran

Hier mal was ganz Spezielles: Brutal lokaler Safran aus Hermsdorf bei Berlin! Ursprünglich stammt das Gewürz aus den Ländern Iran, Indien und Marokko, wird aber auch in Spanien und Griechenland angebaut. Die feinen Fäden sind die getrockneten Griffel der Blüte des Crocus Sativus, die in aufwändiger Handarbeit gesammelt werden – dadurch ergibt sich auch der hohe Preis von ca. 30.000 Euro pro Kilo. 

Aus einer Ernte von Matthias Trentzsch ergeben sich insgesamt ein Ertrag von 35 Gramm Safran. Darin stecken jede Menge Arbeit und viel Liebe. In Anbetracht dessen machen die Verkaufsgrößen von 0,1g und 0,5g auch Sinn.

9,50 39,00 

Idee

Dieses Gewürz verleiht Ihren Speisen eine goldgelbe Farbe und verfeinert Reisgerichte, Desserts und Gebäck. Oder Sie kochen sich einfach mal durch alle Ottolenghi Rezepte mit Safran – da gibt’s reichlich und die lohnen sich allesamt!

Probieren Sie mal, ein Safranrisotto zu kochen – zum Rezept gehts hier.

Ansonsten ist Safran ein Gewürz, dass viele einfache Gerichte teuer schmecken lässt – zum Beispiel eine Hühnerbrühe, eine Buttermilchsoße oder auch eine Milchmayonnaise. Auch einer Bouillabaisse verleiht Safran Eleganz und Komplexität. Wer es lieber süß mag: in der Patisserie ist eine in Safran-Sirup pochierte Birne ein Klassiker.

Winter

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Safran / Birne / Doppelrahm
von Ann-Sophie Raemisch
Seenland-Safran
Als Mechatroniker und Betriebsleiter in der Kartoffelverarbeitung hatte Matthias Trentzsch bislang wenig mit Gewürzen im Allgemeinen oder Safran im Speziellen am Hut. Inspiriert durch die gesundheitsfördernde Wirkung des exotischen, leuchtend roten Würzmittels, gesellte er sich zu den etwa ein Dutzend in Deutschland aktiven Safran-Produzent*Innen. Pro Jahr produziert Matthias Trentzsch bislang etwa 35 Gramm Safran in seinem Garten in Hermsdorf bei Berlin und möchte sich in Zukunft noch deutlich vergrößern.