Serragghia Kapern

G&G Di Giotto Bini

Dies sind vermutlich die begehrtesten Salzdiamanten schlechthin – von keinem geringeren als dem legendären Winzer Gabrio Bini werden Kapern der Sorten Nocellara und Testa di Lucertola in der Agricola Serragghia auf der italienischen Insel Pantelleria angebaut und handverlesen. Mit feinstem Fleur de Sel aus Guérande eingelegt zeigen diese Kapern klar, was sie eigentlich sind: Blütenknospen, deren fein-florales Aroma hier spektakulär hervortreten darf.

100g Packung

39,00 

(390,00€ pro 1kg)

Empfehlungen

Je nach Ihrem Dekadenz-Level lassen sich die kleinen Dinger natürlich unterschiedlichst benutzen – kann man schon auch in seine Pasta Puttanesca hauen, nach Nobelhart-Philosophie sind preisintensivere Zutaten dem Endergebnis eines Gerichts genau so zuträglich, wie die Zwiebel, die Sie mit anschwitzen. Wer die Besonderheit der Knospen akzentuieren will, lässt sie unberührt, macht eine Kapern-lastige Tapenade, oder serviert Sie im Tapas-Stil leicht gehackt mit fein geschnittenen Zwiebeln, Kräutern, etwas Olivenöl und Zitrone.
Auch nicht zu verachten: In Öl ausgebackene, knusprige Kapern auf Ihrem Salat, Ihrer Pasta oder einem Risotto.

G&G Di Giotto Bini
G&G Di Giotto Bini ist ein Weingut auf der italienischen Insel Pantelleria. Die weitgehend naturbelassene Vulkaninsel befindet sich etwa 100 km südwestlich von Sizilien, also etwas näher an Afrika als an Italien. Sie ist vor allem für zwei Dinge in der Welt der Gourmets bekannt: Die Weine aus der autochtonen Zibibbio Traube und ihre Kapern.  Ende der 1990er Jahre verliebte sich der Mailänder Architekt Gabrio Bini während einer Reise in dieses außergewöhnliche Terroir. Die Rebstöcke der Binis sind in etwa 350m über dem Meeresspiegel in vulkanischen Böden verwurzelt und werden nach dem Busch-Erziehungssystem erzogen, welche den doch mal etwas strengeren Winden auf Pantelleria gut zu trotzen wissen. Die Arbeit im Weinberg orientiert sich stark an traditionellen Methoden des Weinbaus und geschieht im Einklang und Erhalt der lokalen Umwelt. Heute wird das Weingut in zweiter Generation von Sohn Giotto betrieben, der die Philosophie und traditionellen Arbeitsweisen seines Vaters beibehält.