Sogni d’Oro Amaro

Kolonko

Aus seiner Leidenschaft zu Italien hat Johannes einen ganz besonderen Amaro geschaffen. Dank seiner Verwendung von ausschließlich frischen Zutaten, selbstgebranntem Obstler und bestem Honig ist das hier einfach der ultimative Gegensatz zur landläufigen Praxis, Industriestoff mit getrockneten Zutaten vom Großhandel und 40% Zucker zu versetzen. 

Nein, dieser Amaro und jede seiner Zutaten hat eine ganz besondere, bezaubernde Geschichte. Den als Basis verwendeten Obstler brennt Johannes wie gesagt selbst. Nachfolgend mazeriert er darin verschiedenste Kräuter, Blüten und Wurzeln. Um an die richtigen Zutaten zu gelangen, scheut Johannes dabei keinerlei Mühe: Minze und Wermut zum Beispiel erntet er im Frühjahr sowohl in seinem eigenen Garten als auch in den Gärten von Freund*innen und Bekannten. Die Blüten sucht er derweil auf Streuobstwiesen in und um den Schwarzwald herum. Einen Teil der verwendeten Wurzeln gräbt Johannes im Herbst aus. Den Enzian sticht er auf 1500 Höhenmetern. Die Zitronen kommen von einem befreundeten Zitrusbauern aus Sizilien, dessen biologischer Zitrushain am Fuße des Etna liegt. Schließlich wird mit Honig aus dem Schwarzwald verfeinert. 

Sie sehen schon: der Kolonko Amaro ist ein rundum saisonales Produkte, das unheimlich viel Handwerk, Geduld und Zeit an der frischen Luft bedarf und deswegen auch nur in kleinen, begrenzten Mengen produziert werden kann. Wir sind überzeugt, dass man genau das auch schmeckt.

 

Unbedingt gekühlt lagern!

500ml Flasche

59,00 

(118,00€ pro 1L)

Empfehlungen

Dieser Amaro eignet sich hervorragend sowohl als Aperitif oder Digestif – am besten gekühlt oder auf Eis. Oder auch als Amaro Tonic auf einem extra großen Eiswürfel, wie wir es bei uns Speiselokal tun.

Kolonko
Im Jahr 2009 begann Johannes Kolonko seine Ausbildung zum Winzer. Anschließend studierte er Weinbau und Önologie in Deutschland und Italien und entwickelte in diesem Kontext seine Liebe zu Naturweinen und hochprozentigen Bränden. Der Weg zum Obstler war mit diesem Background natürlich nicht mehr weit. 2017 ließ sich Johannes im Markgräferland (südlich von Freiburg) nieder und konnte 2018 endlich den Traum einer eigenen Obstbrennerei umsetzen. Er baute ein altes Bauernhaus zur Brennerei um und pachtete eine alte Streuobstwiese unter der Burg von Staufen – der Rest ist Geschichte. Und zwar eine, die Sie hier schmecken können.