Spargelsuppe

Nobelhart & Schmutzig

Beelitzer Bio-Spargel von Thomas Syring, der laut Plattform 2020 nicht zur Beelitzer-Spargelmafia gehört, ist der Hauptbestandteil dieser unverschämt intensiven Spargelsuppe – und zwar zu satten 50%. Dazu gesellen sich lediglich etwas Zwiebeln, Butter sowie unsere Lieblingssahne vom Erdhof Seewalde, die mit ihrem tiefem, eigenständigem Aroma den Spargel geschmacklich unterstreicht. Abgerundet wird das Ganze dann noch mit einem Schuss hausgemachten Johannisholzstrauch-Öl; natürlich salzen wir die Suppe auch für Sie.

Im Einweckglas an einem kühlen, lichtgeschützten Ort gelagert hält sich diese Suppe erstaunlich lang, sodass Sie sich selbst in der kalten Jahreszeit Erinnerungen an Spargel und Frühling an Ihren Esstisch holen können.

500ml Glas

15,50 

(31,00 € pro 1L)

Nicht vorrätig

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Idee

Die Suppe einfach in einem Topf, auf kleiner Flamme vorsichtig erwärmen. Für mehr Johannisholz-Aroma können Sie sich natürlich einen dünnen Faden über die angerichtete Suppe träufeln, wenn Sie eines unserer kleinen Fläschchen bei sich zu Hause haben. Wenn Sie die Suppe in der Spargelzeit genießen, können Sie natürlich auch frischen Spargel in kleine Stücke schneiden, kurz in Butter schwenken und als Einlage in die Suppe geben. Aber auch Croutons mit einem Hauch Knoblauch machen sich natürlich ganz toll als Einlage. 

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.