Tafel Schokolade

Coda

René Franks CODA ist Deutschlands erstes und einziges Dessert Restaurant. Ja, alle sieben Gänge in den heiligen Hallen in Neukölln sind Desserts. Dass das funktioniert, attestieren nicht zuletzt auch die zwei Michelin-Sterne. Kein Wunder also, dass das CODA weiß, wie man so richtig fantastische Schokolade macht. Diese Tafel Schokolade wird in 100% Handarbeit mit der Steinwalze im CODA selbst hergestellt. Die dafür verwendete Kakaosorte “Arriba Nacional” wird direkt von einem Kleinbauern-Kooperativ aus Esmeraldas in Ecuador bezogen; dazu kommt etwas unraffinierter, Bio-Vollrohrzucker aus den Philippinen.

50g Packung

20,00 

(400,00 € pro 1kg)

Coda
René Frank aus dem CODA zählt wohl zu den renommiertesten und bekanntesten Patissiers weltweit. Über 15 Jahre hat der gebürtige Allgäuer international in den besten Häusern gearbeitet und Erfahrungen gesammelt. Nach seiner ersten Stelle als Junior-Chef-Patissier in der Zirbelstube in Stuttgart zog es ihn 2007 raus in die Welt. Zunächst nach Spanien in die berühmte Chocolaterie „Oriol Balaguer“ in Barcelona, später ins Restaurant „Akelarre“ (3* Michelin) in San Sebastian. In der Schweiz machte er Station im „Lampart’s“ (2* Michelin), in Frankreich arbeitete er im Restaurant „Georges Blanc“ (3* Michelin). Eine besonders prägende Zeit waren sechs Monate, die René Frank schließlich in Japan verbracht hat: In Tokyo war er im „Nihonryori RyuGin“ (3* Michelin) und in Kyoto im „Kikunoi“ (3* Michelin). Bis heute schöpft er für seine besonderen Kreationen aus dieser spannenden Zeit.  Von 2010 bis 2016 war René Chef-Patissier im Osnabrücker „La Vie“ (3* Michelin). 2012 erhielt das Weltklasse-Restaurant von Thomas Bühner seinen dritten Stern – ein Erfolg, an dem René Frank mit seinen außergewöhnlichen Dessert-Kreationen maßgeblich mitgearbeitet hat. Der renommierte Restaurantführer „Gault&Millau“ ernannte ihn 2013 zum Patissier des Jahres. Drei Jahre später erhielt er diesen begehrten Titel das zweite Mal vom Busche-Verlag. Klassisches Handwerk neu und innovativ interpretiert – so lässt sich Renés Handschrift auf den Punkt bringen. Dekonstruierte klassische Dessert-Bilder um zu zeigen, dass die Patisserie von heute weit über den letzten Gang des Menüs hinaus geht. Prägend für die Ideen ist der stark reduzierte Zucker-Einsatz. Auch Milch, Sahne und Butter sind keine Hauptzutaten. Patisserie neu gedacht: Andere Zutaten, leichte und bekömmliche Kombinationen, die angenehm süß, aber niemals zuckersüß sind.