Wildjus

Nobelhart & Schmutzig

Knochen, Fleischabschnitte, Wasser, etwas Salz und viel Geduld beim Einreduzieren – das sind die Zutaten für unsere Wildjus. Die Tiere bekommen wir von Jörn Korte und stammen aus der Schorfheide. Einreduziert wird auf kleiner Flamme über mehrere Tage hinweg. 

Das Glas nach dem Öffnen im Kühlschrank lagern. 

200ml Glas

18,00 

(90,00 € pro 1L)

Nicht vorrätig

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Idee

Unsere Jus ist hochkonzentriert: Mit 500 ml aufgefüllt ergibt dies eine fantastische Soße, mit 3-4 Litern aufgefüllt eine verdammt gute Suppe bzw. Fond.  Eine Möglichkeit ist, eine Zwiebel in der Pfanne anzuschwitzen, mit Weißwein abzulöschen und dann mit der Wildjus und Butter abzuschmecken. So bekommt man eine schöne Wildsoße, die perfekt zu Wildbraten passt. 

Die Jus eignet sich ebenso hervorragend zum Abschmecken von Fleisch oder Gemüse.

Herbst

alle
Wintersalat / Graupen / Wildjus
von Ann-Sophie Raemisch
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Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.