Chilipaste

Nobelhart & Schmutzig

“Alter Schwede” hat unser eher wortkarger Micha Schäfer der Shop-Judith gesagt, als sie wissen wollte, wie die neue Chilipaste eigentlich so ist. Was genau er damit meinte? Nun, diese Chilipaste “kann” nicht nur scharf, sondern wartet mit einem unglaublich tollen, fruchtigen Geschmack auf. 

Mit drin sind verschiedene Chilisorten, zum Beispiel Taeyang medium, Turuncu spiral oder De Cayenne, allesamt von Jens Wylegallas Ahrensdorfer Kräuterwelten. Dazu geben wir eine kleine Menge Tomate und pürieren das Ganze mit Salz. Bam! Das war’s. Bei der Chilipaste handelt es sich also um ein unglaublich pures Produkt, das eigentlich keiner Landesküche zugeordnet werden kann. Somit ist sie unglaublich vielseitig. Nehmen Sie sie einfach überall dort, wo Sie sich etwas Extra-Kick wünschen.

150g Glas

17,50 

(116,67 € pro 1kg)

Idee

Schmeckt zu gebratenen grünen Gemüsen, in Dressings, Saucen… Gerichte wie dieser Kichererbseneintopf gewinnen ebenfalls an Raffinesse mit einem Löffel Chilipaste.

Gleiches gilt natürlich auch für eine ordentliche Pasta Puttanesca.

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.