Morimoto Bio-Grüntee

Chá Camélia

Der Morimoto Sencha Cold and Hot wird von der Familie Morimoto hergestellt, wobei nur die Blätter der ersten Ernte des Jahres verwendet werden. Es ist ein wunderbar vielseitiger Sencha, der – der Name verrät es bereits – sowohl heiß und kalt aufgebrüht und genossen werden kann. Im Gegensatz zu anderen kalt aufgebrühten Tees braucht er allerdings keine Stunden oder etwa die ganze Nacht, sondern ist bereits nach wenigen Minuten fertig. Das 

Das Ergebnis ist ein Tee von herrlich grüner Farbe, mit angenehmer Süße und einem sehr erfrischenden Geschmack. Kein Wunder also, dass der kalte Morimoto in Portugal im Sommer nicht wegzudenken ist! 

Aromen: Erfrischender grüner, delikater Tee mit einer milden, natürlichen Süße. Er enthält etwas Koffein, wenn er mit heißem Wasser zubereitet wird, aber kein Koffein, wenn er mit kaltem Wasser zubereitet wird.

Trocken und kühl gelagert, können die Tees problemlos 2-3 Jahre aufbewahrt werden, ohne an Geschmack oder Qualität zu verlieren.

100g Packung (20 Beutel à 5g)

16,50 

(14,40€ pro 100g)

Brühanleitung:

Dieser Sencha kann auf zwei verschiedene Arten zubereitet werden.

Heiße Zubereitung für einen kalten Wintertag:
Geben Sie einen Beutel 2 Minuten lang in 700 ml 70 °C heißes Wasser. Rühren Sie gut um, damit sich Farbe und Geschmack entfalten.

Kalte Zubereitungen für einen heißen Sommertag:
Einen Beutel in 1 Liter kaltes, stilles Wasser geben und 10 Minuten ziehen lassen. Gut umrühren, damit sich Farbe und Aroma entfalten.

 

Chá Camélia
Chá Camélia ist Portugals erstes Projekt, das sich ganz dem Anbau der Teepflanze Camellia sinensis widmet. Zum Angebot gehören erstklassige Tees, Grünteemischungen mit portugiesischen Zutaten sowie zwei Mischungen aus essbaren Blüten und portugiesischen Kräutern. Auf dem kleinen Bauernhof in der Nähe von Vila do Conde kümmern sich Nina, ihr Mann Dirk und ihre vier Mitarbeiter um rund 12.000 Teepflanzen auf einer Gesamtflläche von einem Hektar. Mit ihrem biodynamischen Ansatz wollen sie auf der Farm einen nachhaltigen Kreislauf schaffen, in dem alles, was verwendet wird, vom Land selbst stammt – zum Beispiel auch die Brennnesseln, die zum Düngen verwendet werden.  Zum Programm von Chá Camélia gehören ebenso Tees aus Japan, die Dirk und Nina  von ihren langjährigen Unterstützer*Innen aus Japan erhalten haben. Langjährig meinen wir hier im Wortsinn – schließlich vergehen zwischen Pflanzung und erster Ernte gerne mal 10 Jahre. Auch bei der Produktion verlassen sich die zwei auf japanische Techniken und setzen ganz auf Handarbeit. Zwar bringt dies eine geringere Ernte, aber Nina und Dirk sind nunmal der festen Überzeugung, dass nur so die gewünschte Qualität erreicht werden kann.  Alle Tees von Chá Camélia werden als ganze Blätter geerntet und verpackt, was bedeutet, dass man kleine Mengen mehrmals aufbrühen kann.