Pilzragout

Nobelhart & Schmutzig

Ein Pilzragout mit einer tiefgreifenden Aromatik, die zum einen natürlich von den edlen Austernpilzen herrührt, die in brauner Butter leicht angeröstet werden. Zum anderen spielt die Sahne von den Angler Rotvieh-Kühen vom Erdhof Seewalde eine entscheidende Rolle, denn diese sucht in unserer Region wirklich ihresgleichen. Gedünstete Zwiebeln dürfen in einem Ragout natürlich auch nicht fehlen und dann bekommt das Ganze noch seine letzte Rundung durch den trockenen Bio-Wein vom Weingut Leiner aus der Pfalz.

Wir sagen: Mahlzeit!!

220g Glas

14,00 

(72,73 € pro 1kg)

Idee

Das Pilzragout in einen Topf geben und auf kleiner Flamme vorsichtig erwärmen. Sie können das Glas auch gerne in ein Wasserbad stellen und Ihr Pilzragout so schonend erhitzen.

Mikrowelle geht bestimmt auch, haben wir nur nicht im Nobelhart, deshalb kennen Sie sich mit dieser Maschine vermutlich besser aus als wir und wissen, was da zu beachten ist.

Über Frische Kappen

Andreas und Manuel hegen und pflegen Ihre Bio-Edelpilze auf einem kleinen Hof bei Templin in der Uckermark.

Ihre Leidenschaft für diese besonderen Wald- und Wiesenbewohner rührt aus ihrer frühesten Kindheit. Auf langen Spaziergängen draußen in der Natur Pilze zu finden, ist für beide immer wieder ein beglückendes Erlebnis. Nachdem sie jahrelang erfolgreich mit der Züchtung einiger Pilzarten experimentiert haben, gründeten Manuel und Andreas 2019 gemeinsam Ihre Edelpilzzucht Frische Kappen – ein Projekt, das wir liebend gerne unterstützen.

 

Nobelhart & Schmutzig
Wenn man dem Billy glauben schenken darf, dann gibt es das Nobelhart & Schmutzig eigentlich nur, damit er selbst möglich einfach an die besten Lebensmitteln der Region Berlin-Brandenburg rankommt. Und um sich selbst schamlos aus einem wohldurchdachten Weinkeller mit europäischen Spitzenweinen, der im Moment plus-minus 1308 verschiedene Positionen umfasst, jederzeit bedienen zu können… Aber Spaß beiseite, die Devise im Nobelhart heißt:

Fass Dein Essen einfach mal wieder an!

Und seit der Eröffnung des Nobelhart & Schmutzig im Februar 2015 haben wir uns zum politischsten Restaurant Deutschlands entwickelt. „Brutal lokal“ war damals wie heute unser Motto, um die LebensmittelproduzentInnen im Berliner Umland in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Aus der kulinarischen Herausforderung durch den Verzicht auf Zitronen, Thunfisch und Schokolade konnten wir schnell unsere eigene Handschrift entwickeln. Doch neben dem kulinarischen Aspekt unseres Mottos ist die Teilhabe am Reichtum der Natur um Berlin eng verknüpft mit den Themenbereichen Umwelt, Wirtschaft, Herkunft und Identität. Essen ist immer auch ein politischer Akt, und Politik wird heute nunmal mit dem Einkaufszettel gemacht. Das Nobelhart & Schmutzig möchte nicht allein die LebensmittelproduzentInnen aus dem Berliner Umland unterstützen, sondern arbeitet eng mit Die Gemeinschaft an einer neuen, besseren Esskultur für alle. Damit gutes und gesundes Essen nicht nur den ProduzentInnen, sondern auch den weiterverarbeitenden Betrieben Zukunft, Perspektive und damit eine neue Identität verleiht.