Pipachá Bio-Oolongtee

Chá Camélia

Beim PIPACHÁ verschmelzen zwei Welten: Tee und Niepoort-Portwein, der teils jahrzehntelang in besonderen Holzfässern, in der Fachwelt gemeinhin als Pipen bekannt, reift. Für diesen ganz besonderen Tee verwenden Nina und Dirk einen halb-oxidierten Bio-Oolong-Tee, dessen komplexes Geschmacksprofil Noten von getrockneten Früchten und feine Tannine aufweist. Die Blätter werden dann sechs Monatelang in Portweinpipen gelagert, sodass der Tee mit der Zeit einen Teil der Portweinaromen annimmt. Diese Technik wird häufig für Jasmintee verwendet, eröffnet aber auch beim Oolong-Tee gänzlich neue Geschmacksdimensionen. 

Aromen: Geschmack von Trockenfrüchten und Honig mit elegantem Portweinaroma und -abgang, wenig Koffein.

Trocken und kühl gelagert sind die Tees problemlos 2-3 Jahre haltbar, ohne an Geschmack oder Qualität zu verlieren.

75g Packung

20,50 

(22,53€ pro 100g)

Brühanleitung:

5 g auf 200 ml 90 Grad heißes Wasser. 3 Minuten ziehen lassen. Es werden bis zu 2 Aufgüsse empfohlen. Lassen Sie den zweiten Aufguss ebenfalls 3 Minuten ziehen.

Da es Tee in allen Formen und Größen gibt, ist es ziemlich schwierig, eine Maßangabe in Tee- oder Esslöffeln zu machen. Wenn Sie sich also ernsthaft mit Tee befassen oder befassen möchten, empfehlen wir Ihnen, in eine kleine Waage zu investieren, die 0,1 g abmessen kann.  Ein schicker Wasserkocher mit Temperaturregelung macht Ihr Teezubereitungsset komplett.

Einige Hinweise zum Wasser, das für die Zubereitung von Tee verwendet wird:
Die Qualität des Wassers ist entscheidend für eine gute Tasse Tee! Leitungswasser ist selten geeignet, da es oft zu hart ist und zu viele Mineralien und Chlor enthält. Es ist ratsam, weiches, gefiltertes oder in Flaschen abgefülltes Wasser für die Zubereitung von Tee zu verwenden.

Chá Camélia
Chá Camélia ist Portugals erstes Projekt, das sich ganz dem Anbau der Teepflanze Camellia sinensis widmet. Zum Angebot gehören erstklassige Tees, Grünteemischungen mit portugiesischen Zutaten sowie zwei Mischungen aus essbaren Blüten und portugiesischen Kräutern. Auf dem kleinen Bauernhof in der Nähe von Vila do Conde kümmern sich Nina, ihr Mann Dirk und ihre vier Mitarbeiter um rund 12.000 Teepflanzen auf einer Gesamtflläche von einem Hektar. Mit ihrem biodynamischen Ansatz wollen sie auf der Farm einen nachhaltigen Kreislauf schaffen, in dem alles, was verwendet wird, vom Land selbst stammt – zum Beispiel auch die Brennnesseln, die zum Düngen verwendet werden.  Zum Programm von Chá Camélia gehören ebenso Tees aus Japan, die Dirk und Nina  von ihren langjährigen Unterstützer*Innen aus Japan erhalten haben. Langjährig meinen wir hier im Wortsinn – schließlich vergehen zwischen Pflanzung und erster Ernte gerne mal 10 Jahre. Auch bei der Produktion verlassen sich die zwei auf japanische Techniken und setzen ganz auf Handarbeit. Zwar bringt dies eine geringere Ernte, aber Nina und Dirk sind nunmal der festen Überzeugung, dass nur so die gewünschte Qualität erreicht werden kann.  Alle Tees von Chá Camélia werden als ganze Blätter geerntet und verpackt, was bedeutet, dass man kleine Mengen mehrmals aufbrühen kann.