Vulvaseife – Schwarz

Lejlac

Wie ist die Vulva heute repräsentiert und was bedeutet das für die Hälfte der Bevölkerung? Hier der nächste Beitrag zur Normalisierung und Enttabuisierung; in weiteres Plädoyer gegen Bodyshaming und für Vielfältigkeit. Und zwar in Form einer hervorragend pflegenden, rein pflanzlichen und handgemachten Vulva-Seife, die visuell die Schönheit und Unterschiedlichkeit der Vulva zeigen soll. 

Jede individuelle Variante wird von Lejlac per Hand hergestellt – von der Anfertigung der Abdrücke bis hin zur Seifensiedung–  und hat seine eigene Rezeptur. Bei aller Diversität haben alle Exemplare doch etwas gemeinsam: Sie sind mit mindestens 8% überfettet und somit ein grandioses Hautpflegeprodukt. 

Die schwarze Seife enthält Amaris und Aktivkohle zur besseren Reinigung von Gesicht, Körper und Haar. Für besonders sanfte Pflege sorgen Kakaobutter und Jojobaöl. Besonders geeignet für normale und ölige Haut.

Der Duft nennt sich “Smooth Wood”.

1 Seife

24,50 

Lejlac
Hinter Lejlac steht die Künstlerin LekRek, die eigentlich aus der Performance- und Videokunst kommt. 2013/2014 verbrachte sie im Rahmen ihrer künstlerischen Ausbildung ein Jahr im Libanon und entdeckte dort die reichhaltige, natürliche Aleppo-Seife für die gesamte Körperpflege. Positiver Nebeneffekt? Keine Plastikflaschen, wie etwa bei Duschgel oder Shampoo! Nach ihrem Abschluss war es LekRek ein Anliegen, ein positives Objekt in die Welt zu tragen. Bei einem Gespräch mit Freund*innen in der Küche nach gemeinsamer Lektüre des Buches “Vulva” von Mithu Sanyal kam die fixe Idee auf, etwas zur Enttabuisierung der Vulva beizutragen. Und somit war die Vision von Vulvaskulpturen aus Seife geboren. In drei Jahren Forschung und Entwicklung lernte LekRek den Seifenprozess von einer professionellen Seifensiederin und gründete Lejlac als Unternehmen für den Vertrieb. All ihre Seifen sind aus rein pflanzlichen und biozertifizierten Inhaltsstoffen hergestellt; außerdem legt Lejlac großen Wert darauf, alle Beteiligten fair zu bezahlen.